TutuModel
Zum Inhalt springen

Vorrichtung mit KI bauen – beschreiben und Modell bekommen

Bohrlehren, Schleifauflagen, Montagehilfen – einmal bauen, ständig nutzen

Beschreib Vorrichtung, das du willst, und das Modell erscheint. Maße, Bohrungen und Clips bleiben änderbar.

So funktioniert es

  1. 1

    Sag, was du brauchst

    Maße, Bohrungen, worauf es passen muss – je konkreter, desto näher liegt die erste Version.

  2. 2

    Am Modell korrigieren

    Klick an, was nicht passt, und sag einen Satz – oder zieh daran. Nur der Teil ändert sich, auf den du gezeigt hast.

  3. 3

    Exportieren und drucken

    Wenn Wandstärke, Überhänge und Dichtheit stimmen: STL oder 3MF exportieren und slicen.

Zu dieser Art von Modell

Ist eine gedruckte Vorrichtung steif genug?
Zum Positionieren ja. Für alles, was echte Kräfte aufnimmt, nein. In Bohrlehren eine Metallbuchse einpressen (oder die Bohrung passend für eine Normbuchse größer lassen) – sonst ist die Lehre nach ein paar Löchern schon außer Maß.
Bekomme ich exakte Maße?
Ja. Jedes Maß nimmt einen getippten Wert an – Ziehen ist nur der schnelle Weg. Genau das brauchen Passteile, Schnappverbindungen und Bohrbilder.
Und wenn es gedruckt nicht passt?
Miss zuerst das echte Objekt und nenne diese Zahlen – allein damit sitzt das meiste auf Anhieb. Und lass Spiel: 0,2 bis 0,4 mm sind bei Schnappverbindungen üblich, je nach Drucker.
Kann ich es in einer anderen Größe neu drucken?
Ja, und hier sparst du am meisten Zeit: Mach das entscheidende Maß zum Parameter, dann ist die neue Größe eine Zahl entfernt – das ganze Modell rechnet sich selbst neu.
Liest mein Slicer die Datei?
Ja. STL ist universell; 3MF trägt echte Einheiten, damit nichts 1000-fach zu klein ankommt.

Ebenfalls beliebt