Ein Satz, ein Modell
Beschreib, was du brauchst, und die KI baut echte Volumengeometrie – kein Bild, ein druckbares Modell
Was das praktisch bedeutet
- Du nennst eine Zahl und bekommst genau diese Zahl: «12 cm lang, 2 mm Wände, ein 1,5-cm-Loch an der Seite» kommt exakt so heraus, nicht «ungefähr».
- Du bekommst einen **Volumenkörper**: mit Volumen, Wandstärke und Gewicht, den Slicer direkt lesen – statt etwas, das nur 3D aussieht.
- V1 gefällt dir nicht? Rede weiter. Es merkt sich die letzte Runde, also funktioniert «schieb das Loch 5 mm nach links» einfach so.
- Gerechnet wird in deinem Browser: keine Warteschlange, kein Upload, und ein Verbindungsabbruch kostet dich nicht das Modell, an dem du arbeitest.
Häufige Fragen
- Bekomme ich ein Netz oder einen Volumenkörper?
- Einen Volumenkörper – ein dichtes Manifold-Netz mit echtem Innen und Außen. Das ist die Voraussetzung fürs Slicen. Viele «KI-3D»-Werkzeuge liefern eine löchrige Hülle, die Slicer ablehnen.
- Schafft es etwas Kompliziertes in einem Satz?
- Je komplexer, desto eher solltest du es aufteilen. Erst der Körper, dann Bohrungen, Clips und Rippen – ein Schritt pro Satz, jedes Ergebnis prüfen. Zwanzig Anforderungen auf einmal, und einige landen daneben.
- Es ist fehlgeschlagen oder völlig daneben herausgekommen.
- Meist reicht ein entscheidendes Maß plus der Zweck («ein Gehäuse für einen Raspberry Pi 4B» schlägt «eine Box» bei Weitem). Sonst umformulieren und neu versuchen – alle früheren Versionen stehen noch im Verlauf.