Exportieren und drucken
STL, 3MF, OBJ – jeder Drucker, jeder Slicer
Was das praktisch bedeutet
- 3MF trägt echte Einheiten, du läufst also nie in das klassische «es kam 1000-fach zu klein an».
- STL ist der universelle Rückfall – selbst zwanzig Jahre alte Software liest es.
- Die Netzauflösung ist einstellbar: höher für glatte Rundungen, niedriger für kleinere Dateien, mit der Dreieckszahl vor dem Export im Blick.
- Ein Teil auswählen exportiert genau dieses Teil, ohne Auswahl bekommst du alles — du musst das Modell nicht vorher zerlegen.
Häufige Fragen
- STL oder 3MF?
- 3MF, wann immer es geht: Einheiten, Farbe, kleinere Dateien, bessere Genauigkeit. STL bleibt für alte Software und alles, was darauf besteht.
- Wie groß sind die Dateien?
- Das hängt an der Netzauflösung. Ein typisches Gehäuse liegt zwischen ein paar hundert KB und ein paar MB. Stark gerundete Modelle wachsen bei hoher Auflösung deutlich – die Dreieckszahl steht da, damit du vor dem Export urteilen kannst.
- Kann ich es jemandem geben, der weiterbearbeiten will?
- Ja. Neben den Netzformaten kannst du das ganze Projekt exportieren (Parameter und Quelle), und die Person macht dort weiter – während ein STL fest gebacken ist und sich nur das Netz bearbeiten lässt.