Beschreiben. Drucken.
Kein CAD zu lernen. Sag, was du brauchst, und das Modell erscheint – falsche Größe? Sag es einfach, dann exportieren und drucken.
Läuft im Browser, nichts zu installieren. Exportiert STL / 3MF, das jeder Slicer liest.
Was die Leute gerade bauen
Nimm das Nächstliegende – zu jedem gibt es einen fertigen Satz, den du anpassen kannst.
- Handyhülle Handy ausmessen, Kameraausschnitt und Tasten selbst platzieren
- Gehäuse Eine Box, die wirklich schließt – für Platine, Router oder Raspberry Pi
- Ständer Handy, Tablet, Kopfhörer, Grafikkarte – stabil und im richtigen Winkel
- Ordnungssystem Schubladeneinsätze, Schreibtischschalen, Schraubenboxen – auf deine Sachen zugeschnitten
- Winkel Haken, Eckverstärkungen, Rohrschellen – halten die Dinge dort, wo sie hingehören
- Ersatzteil Knöpfe, Clips, Füße, Griffe – ein kaputtes Teil, kein neues Gerät
- Zahnräder Stirnräder, Zahnstangen, Planetensätze – Modul und Zähnezahl angeben
- Vorrichtung Bohrlehren, Schleifauflagen, Montagehilfen – einmal bauen, ständig nutzen
Was es kann
-
Ein Satz, ein Modell
Sei einfach konkret: wie lang, wie breit, wie viele Bohrungen und wo. Du bekommst echte Geometrie, kein Bild.
-
Draufzeigen und sagen, was anders soll
«Verschieb dieses Loch 5 mm nach links.» «Mach die Wand dicker.» Auf die Fläche klicken und es sagen – sonst bewegt sich nichts.
-
Oder einfach ziehen
Lieber mit der Maus? Zieh jedes Maß und klicke dann, um den exakten Wert einzutippen. So entstehen Schnappverbindungen, die halten.
-
Eine Zahl ändern, der Rest folgt
Mach «Handybreite» zum Parameter, und das neue Modell ist eine Zahl entfernt – die ganze Hülle rechnet sich selbst neu.
-
Vor dem Drucken geprüft
Dünne Wände, steile Überhänge, ein nicht geschlossenes Netz – worüber sich dein Slicer beschwert, fällt hier zuerst auf.
-
Exportieren und drucken
STL, 3MF (mit echten Einheiten, damit nichts 1000-fach zu klein ankommt) und OBJ. Jeder Drucker, jeder Slicer.
In drei Schritten zum ersten Teil
- 1
Sag es
Wofür es ist, wie groß, und welche Bohrungen oder Clips es hat. In ganz normaler Sprache.
- 2
Beim Zusehen korrigieren
Das Modell dreht sich direkt dort. Klick an, was nicht passt, sag einen Satz oder zieh daran – das Ergebnis ist sofort zu sehen.
- 3
Exportieren und drucken
Wenn die Prüfungen durch sind: STL oder 3MF exportieren, in den Slicer laden, drucken.
Häufige Fragen
- Ich habe nie CAD benutzt. Kann ich das trotzdem verwenden?
- Genau dafür gibt es das. Wenn du sagen kannst, wofür es ist, wie groß und wo die Bohrungen hin sollen, macht es den Rest. Frag jederzeit nach, wenn du feststeckst.
- Lässt sich das wirklich drucken?
- Ja. Vor dem Export prüft es Wandstärke, Überhänge und Dichtheit des Netzes – die drei häufigsten Gründe für einen misslungenen Druck. Das 3MF trägt echte Einheiten, es taucht also nicht 1000-fach zu klein im Slicer auf.
- Bekomme ich exakte Millimeter?
- Ja, und genau darum geht es. Jedes Maß nimmt einen getippten Wert an – das brauchen Schnappverbindungen und Passteile. Ziehen ist nur der schnelle Weg; deine Zahl gewinnt.
- Brauche ich einen leistungsfähigen Rechner?
- Ein normaler Laptop reicht. Gerechnet wird in deinem eigenen Browser – nichts wird hochgeladen, keine Warteschlange. Ohne GPU-Beschleunigung fällt es auf einen langsameren, aber funktionierenden Kompatibilitätsmodus zurück.
- Gehört mir, was ich baue?
- Ja. Deine Modelle und ihre Quelldateien lassen sich jederzeit vollständig exportieren. Hier wird nichts festgehalten.
- Ist es kostenlos?
- Die Grundfunktionen sind kostenlos. Die KI-Generierung hat ein Tageskontingent; ist es aufgebraucht, kannst du weiterhin selbst bearbeiten und exportieren.
Bau jetzt eines
Ohne Anmeldung ausprobieren. Speichern, sobald es dir gefällt.